Junge Union auf Firmen-Tour

Daldorf – Die Junge Union Segeberg besichtigte am Donnerst das Gelände der Jorkisch GmbH & Co. KG in Daldorf. Geführt von einem Mitarbeiter, wurden die JU`ler in die Aufgaben- und Tätigkeitsfelder dieses Familienunternehmens eingeführt.

Heute bestimmt die Kostenstruktur den Erfolg eines Unternehmens. Intelligente Logistik- und Lagersysteme haben schon lange den Einzug in das Holzhandelsunternehmen gefunden. Das Verfahren, bei den Unmengen an Holz nicht den Überblick zu verlieren, bewunderten die JU`ler besonders.

Unzufrieden zeigte sich die Firmenleitung mit  bürokratischen Hürden durch Verordnungen aus  Brüssel. „Hier wäre sicherlich mal wieder ein politischer Ansatz nötig, Besserung zu schaffen,“ ist dazu die Meinung der jungen Besucher.

Nach den Segeberger Kliniken Gruppe ist die Jorkisch GmbH & Co. KG das zweite Unternehmen in einer Reihe regionaler Betriebe im Firmenbesichtigungsprogramm der CDU Nachwuchsorganisation. Die Junge Union Segeberg wird in den nächsten Monaten weitere Firmen besuchen um einen genaueren Eindruck über die Unternehmenslandschaft des Kreises Segeberg zu bekommen. Nächstes Ziel ist die Martin Bauer Group in Alvesloe am 21.Oktober.

Weitere Information zur Jungen Union Segeberg gibt es unter www.ju-segeberg.de oder beim Kreisvorsitzenden unter 0157 79 79 93 99.

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Full House bei der Internetschulung der CDU Segeberg

Kaltenkirchen/Kreis Segeberg – In der Volkshochschule in Kaltenkirchen herrschte bereits am Sonnabendmorgen Hochbetrieb. Über 30 Teilnehmer aus den CDU Ortsverbänden beteiligten sich am Internet-Workshop vom CDU-Kreisverband Segeberg.

Seit einigen Monaten ist das neue Internetsystem vom CDU Kreisverband Segeberg im Betrieb.  Am Testlauf beteiligten sich 8 Ortsverbände und 2 Abgeordnete. Das System ist nach der einjährigen Entwicklungsphase durch die Kreisvorstandsmitglieder und Internetexperten Carsten Nissen und Hauke von Essen nunmehr offiziell an den Start gegangen.

Carsten Nissen und das neue Internet-System vom CDU Kreisverband Segeberg

In den nächsten zwei Wochen werden weitere 20 CDU-Ortsverbände und Abgeordnete an dem System teilnehmen und es wird weiter ausgebaut. „Diese Entwicklung der optimalen Vernetzung der CDU für  alle Ortsverbände, Mandatsträger und Vereinigungen dient dazu sich den Herausforderungen der modernen Kommunikation zu stellen. Das neue System ist Bestandteil des Projekt SE-CDU 2013 zur Vorbereitung der nächsten Kommunal- und Kreistagswahl,“ kommentiert der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann die technischen Neuerungen.

Nebenbei sind Aktionen über das Web 2.0, in der Mitgliederwerbung und der aktiven Kommunikation geplant. Um dieses zu gewährleisten, hat die CDU im Kreis Segeberg einen eigenen Webserver angeschafft, über den moderne Parteiarbeit  in den CDU-Verbandsgrenzen möglich ist. Durch ein kompetentes Internet-Team um Carsten Nissen und Hauke von Essen werden weiterhin Innovationen und Aktionen, auch in sogenannten „Sozialen Netzwerken“ wie Facebook, Twitter oder Foursquare, wirkungsvoll umgesetzt.

In Kaltenkirchen konnte nun endlich das neue CDU Internet Netzwerk vorgestellt und wirkungsvoll präsentiert werden.  Das Interesse der Teilnehmer war riesengroß, so dass nach 6 Stunden Workshop und vielen beantworteten Fragen die Verbreitung des CDU-Internetsystems beginnen kann.

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CDU-Berlin-Reise mit Schloss Charlottenburg, Bundestagsdebatte und Stasi-Haftanstalt

Die Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (Mitte kniend) auf der Dachterrasse vom Reichstagsgebäude.

Kreis Segeberg/Berlin Ein umfangreiches Programm wartete auf die 50 Besucher aus dem Kreis Segeberg bei  ihrer viertägigen Berlin-Fahrt. Neben vielen fröhlichen, kulturellen und informativen Programmpunkten stand auch ein Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Ein Stasi-Opfer berichtet im Verhörraum über seine Zeit in Hohenschönhausen

In der beklemmenden Atmosphäre des ehemaligen Stasi-Gefängnisses berichteten ehemalige Insassen während des Rundganges eindrucksvoll über ihre eigenen leidvollen Erfahrungen in mehrjähriger „politischer Untersuchungshaft“  mit Folter, Gummizellen, endlosen Verhören und Einzelhaft als Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in der ehemaligen DDR. Die Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur wurden bei der Schilderung der perfiden Machenschaften  in den Verhörräumen besonders deutlich.  Die Mahnungen der Zeitzeugen vor der Verharmlosung des SED-Unrechts und der Akzeptanz der Linken als SED/PDS-Fortsetzungspartei  stimmten die Besucher besonders nachdenklich.

Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann im Fraktionsvorstandssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Weitere Höhepunkte der Reise waren die die Besichtigung des  Bundesrates, die Teilnahme an einer Plenardebatte im Deutschen Bundestag,  eine informative Stadtrundfahrt und Spreefahrt,  das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann im Fraktionsvorstandssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der  Besuch des Hohenzollernschlosses Charlottenburg mit Führung durch die Schlossparkanlage und Besichtigung der Gemächer von Königin Luise von Preußen, ein Besuch in der Vertretung der Europäischen Kommission, das Abendessen im Opernpalais am Gendarmenmarkt und der Rundblick vom vom 103 Meter hohen „Kollhoff-Haus“ am Potsdamer Platz nach einer 20-Sekunden-Auffahrt mit dem schnellsten Aufzug Europas.

Die Reise war vom  CDU-Kreisverband Segeberg organisiert worden. Die nächste Berlin-Fahrt mit Besuch des Bundespräsidialamtes findet vom  25. Bis 28. Mai 2011 statt. Informationen gibt es bereits jetzt in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Telef. 04551/9082277.

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Finanzmarktregulierung: Internationale Standards dürfen Mittelstandsfinanzierung nicht gefährden

Reimer Böge MdEP

Die internationalen Anstrengungen zur Überarbeitung des bestehenden Regelungsrahmens der Finanzmärkte gehen in die richtige Richtung. Dennoch bedarf es Nachbesserungen zum aktuellen Vorschlag des Basler Ausschusses, da dieser in Teilen unausgewogen ist und Wettbewerbsnachteile für die europäische Wirtschaft birgt.

Diesen Standpunkt vertritt die Entschließung des österreichischen Christdemokraten Othmar Karas zu Basel II und zur Überarbeitung der Richtlinien über Eigenkapitalanforderungen, welche das Europäische Parlament heute mit breiter Mehrheit in Brüssel verabschiedet hat.

Der Vorschlag des Basler Ausschusses beruht auf den Beschlüssen der G20. Er sieht u.a. eine Verbesserung der Qualität der Kapitalbasis sowie die Erhöhung und Verbesserung des Kapitalvolumens vor. Weiterhin sollen Liquiditätsmanagementstandards und ein Schutzmechanismus zur Verhinderung übermäßiger Kreditfinanzierungen von Investitionen eingeführt werden.

Mit der Entschließung betont das Europäische Parlament die Notwendigkeit einer Balance zwischen dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzwirtschaft auf der einen und einheitlicher internationaler Standards auf der anderen Seite. So müssten die Neuregelungen den Unterschieden zwischen den verschiedenen Geschäftsmodellen und Rechtsformen Rechnung tragen, ohne dabei einzelne Modelle zu benachteiligen.

Das Parlament fordert für die Zukunft eine angemessene Beteiligung an der Reformarbeit und spricht der EU-Kommission bei den internationalen Verhandlungen eine wichtige Rolle bei der Vertretung der europäischen Interessen und der Koordination der Strategien der Mitgliedsstaaten zu.

Der schleswig-holsteinische Abgeordnete Reimer Böge (CDU) zeigt sich mit der Entschließung sehr zufrieden: „Mit der Entschließung greift das Parlament die wichtigsten Defizite des aktuellen Vorschlags auf. Die Forderung nach Beachtung der unterschiedlichen Geschäftsmodelle ist hierbei besonders hervorzuheben. So würden die aktuell vorgesehenen Regeln bezüglich des Eigenkapitals gerade die für die Finanzierung des deutschen Mittelstands so wichtigen Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken benachteiligen. Dies müssen wir mit aller Kraft verhindern.“

Die Entschließung entfaltet keine Rechtskraft. Mit seiner Positionierung sendet das Europäische Parlament jedoch ein wichtiges Signal an die Kommission, welche im Frühjahr 2011 Änderungen zur aktuell gültigen Eigenkapitalrichtlinie von 2006 vorschlagen wird. Eine Einigung von Rat und Parlament auf die neuen Regelungen wird bis Ende 2011 erwartet.

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Junge Union im Herbst aktiv

Ellerau/Daldorf/Alveslohe – Die JUNGE UNION Segeberg hat in den Herbstferien 2010 eine Menge vor. Treffpunkte sind  Ellerau, Daldorf und Alveslohe im Kreis Segeberg.

Den Anfang macht eine offene Kreisvorstandssitzung am Dienstag, den 12. Oktober um 19 Uhr im Kramer`s Gasthof in Ellerau. Thema wird hier u. a. eine Diskussion über die Zukunft der Wehrpflicht sein.

Am Donnerstag, den 14.10.2010 wird die „JU-Reihe zur Besichtigung der Unternehmenslandschaft im Kreis Segeberg“ fortgesetzt. Von 15  bis 17 Uhr wird die JU die Jorkisch GmbH & Co. KG in Daldorf besichtigen. Das Unternehmen ist im Holzhandel
tätig und seit langem als Ausbilder im Kreis Segeberg bekannt.

In der dritten Aktion hat die JUNGE UNION Segeberg die Möglichkeit ein internationales Unternehmen mit einem Standort in Alveslohe zu besichtigen. Zu diesem informellen Besuch bei der MARTIN BAUER GROUP lädt die Junge Union am Donnerstag, den 21. Oktober
um 14:30 Uhr in Alveslohe ein.  Die MARTIN BAUER GROUP ist in der Tee- und Getränkeindustrie tätig und hat Standorte auf allen Kontinenten der Welt.

Wer an den Herbstveranstaltungen der JU teilnehmen möchte, kann sich JU-Kreisvorsitzenden Ole Plambeck unter 0157/79799399 oder per E-Mail unter ole.plambeck@cdunet.de anmelden. Die Plätze sind begrenzt.

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