Daniel Günther heute um 15.30 Uhr in Bad Segeberg

Bad Segeberg. Die befreiende Nachricht kam heute Vormittag. Ministerpräsident Daniel Günther ist nach aktuellem Test coronafrei und wird heute  um 15.30 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Segeberg eintreffen. Gastgeber und Landtagskandidat  Sönke Siebke freut sich auf die Rede von Daniel Günther, viele Gespräche, ofenwarme Waffeln aus Nahe und Selfies mit dem Ministerpräsidenten und den Besuchern.

Ministerpräsident Danile Günther auf Facebook
Habe mich selten so über ein negatives Ergebnis gefreut. Ab heute bin ich endlich wieder aus der Isolation raus und kann wieder alle Wahlkampftermine wie geplant wahrnehmen. Ich habe richtig Bock auf den Wahlkampfendspurt.
Jetzt zählt‘s! Bis Sonntag gemeinsam nochmal alles geben! #kurSHalten

 

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Insa-Meinungstrend – CDU mit Abstand stärkste Kraft

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Daniel Günther und Sönke Siebke am Mittwoch auf dem Segeberger Marktplatz

Das Wahlkampf-Highlight

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Sönke Siebke – Der Film

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Kreistagsfraktion unterwegs. 

(vlnr.) Ole-Christopher Plambeck MdL (CDU-Landtagsabgeordneter), Hans-Joachim Grote (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg – WKS), Torsten Kowitz (Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion), Sönke Siebke (Kreistagsabgeordneter und CDU-Landtagskandidat) und Bernd Jorkisch (Fa. JODA).

Die CDU Kreistagsfraktion Segeberg gastierte bei der Firma Jorkisch in Daldorf. Als Fraktionsvorsitzender begrüßte Torsten Kowitz den Firmeninhaber Bernd Jorkisch persönlich als Gast im eigenen Haus und Referenten.

Als weiteren Referenten nahm Hans-Joachim Grote, Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg – WKS teil. Für das Hauptthema des Abends, die Wirtschafts- und Regionalentwicklung, ließen der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und der CDU-Landtagskandidat Sönke Siebke den Wahlkampf für einige Stunden ruhen.

Nachdem Bernd Jorkisch das Unternehmen Jorkisch / JODA und deren über meht als vier Dekaden andauernden erfolgreichen Weg skizzierte, erklärte er die aus der Forstwirtschaft stammende Vokabel Nachhaltigkeit im Kontext der Holznutzung. Anschließend beleuchte Bernd Jorkisch die wirtschaftlichen Zusammenhänge mit infrastrukturellen Großprojekten und verdeutlichte die großen Chancen der Hansebelt-Region zwischen Hamburg und Kopenhagen und durch die im Bau befindliche „Feste Fehmarnbeltquerung“ des europäischen Großprojektes „Scandria-Corridor“ (Skandinavien-Adria-Korridor). Die positiven Effekte sind schon heute messbar, wurde unisono festgestellt.

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